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Hale Bopp und Co.

Von Kometen und anderen Weltraumvagabunden

Auch wenn jährlich mehrere Kometen neu entdeckt oder wieder aufgespürt werden, ist es ein Glücksfall, wenn ein Komet auftaucht, der so hell am Himmel steht, dass wir ihn von blossem Auge sehen können, wie Hale-Bopp, der Schweifstern aus dem Jahr 1997. Er hat einen besonders langen Schweif entwickelt. Darüber hinaus wurde er früh entdeckt, über ein Jahr, bevor sich auf der Erde massenhaft Feldstecher auf ihn gerichtet haben.

Im Planetarium Zürich begeben wir uns mit dem Kometen auf die Reise durch das Sonnensystem. Je näher wir der Sonne kommen, um so stärker wirbelt der Sonnenwind Staub auf und fegt ihn weg: So entsteht der Schweif. Je nach Zusammensetzung - Gase, Staub und schwere Teilchen - können auch mehrere Schweife in verschiedenen Farben entstehen. Kometen bewegen sich auf langgestreckten Bahnen, die oft weit über das Sonnensystem hinaus reichen. Hale-Bopp sehen wir am Himmel nie mehr, er wird sich der Erde und der Sonne erst in über 2000 Jahren wieder nähern.


Zuletzt aktualisiert am  2014-04-08 Webmaster: